Uran-Munition

Titel eines Artikels des zeitgeistlos-blogs.

http://www.zeitgeistlos.de/zgblog/2016/uran-munition/

Es geht um die Doku Deadly Dust: https://youtu.be/-AiIXPOEDpQ

Im Anschluss noch ein Interview mit dem  Dokumentarfilmer F. Wagner:

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Ethos bei Politikern??

Empfohlen von Klaus Baum.

Über den Wahnsinn, durch Zählen und Messen zu einem besseren Leben zu kommen.

Precht: Ethos lässt sich heutzutage so gut wie keinem (Spitzen-)Politiker [auch mit viel gutem Willen] nicht mehr andichten.

Wenn er aber fragt, was Ingenieure zur Lösung der Menschheitsprobleme tun (anstatt die wirtschaftlich verwertbaren Aspekte ihres Treibens zu bedenken), so sei ihm erwidert, dass der Ingenieur eine Marionette des Kapitals ist.

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Gratis

Man hat es doch immer gern, wenn man etwas bekommt, ohne dafür zu bezahlen.

Gebratene Tauben, oder , woran ich mich aus meiner Kindheit erinnere, Obst von Allee-Bäumen.

Es gibt aber auch Dinge mit nicht ganz klar ersichtlicher Gegenleistung:

Aus der Abteilung „Wenn das Produkt gratis ist, bist wahrscheinlich Du das Produkt“

Oder vllt.  sogar Windows 10?

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Trump wg. Sport?

http://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2016/11/hoeness-und-watzke-wie-trump-philosoph-eilenberger-provoziert

Merk- denk- und mehr-befreite Kommentatoren.

Denk-Basher aller Lager, vereint euch!

Als Aufhänger, um nachzudenken über Zusammenhänge von Politik, Gesellschaft ganz allgemein (auch und gerade die dort vorgefundenen/propagierten Rollenbilder) und Leistungssport, ist der Beitrag von Eilenberger (wieviel davon auch immer in dem verlinkten Artikel benannt wurde) sicher nicht schlecht geeignet.

Ob der in Rede stehende Sport in genau dieser Ausprägung nicht seinerseits ein so gewolltes Produkt der gesellschaftlich maßgeblichen Kräfte aka Machteliten ist, könnte eine andere interessante Frage sein.

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Enährung, mehr davon

Angeblich habe ich einen grünen Daumen; nun, das ist nicht der Fall. Ich habe allerdings die eine oder andere Methode, Gemüse anzubauen, wobei der Begriff „Anbauen“ schon einigermaßenhochgestochen ist.

In 2015 hatte ich eine schöne Paprika-Pflanze in einem mittelgroßen (tja, wie groß war das wohl, fragt sich da vllt. der Leser). Die gefiel mir jedenfalls so gut, dass ich mich nicht von ihr trennen wollte. Nach dem frostfreien Winter und Umtopfen kam sie allerdings nicht recht flott aus dem Quark, geerntet wurde im August. (Berichtete ich davon?)

Die insgesamt dritte Ernte von dieser Pflanze gibt es nun zu bewundern.November-Paprika dritte Ernte.jpg

Dank meiner Wahsinns-Profi-Fotografiertechnik mit dem 68,50€-Smartfon sehen die Früchte deutlich größer aus als sie sind.

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Ernährung

Was man so braucht, um am Leben zu bleiben, kauft man ja am liebsten preiswert in der Nachbarschaft.

Neulich machte ich mich also auf, Brötchen für den nächsten Morgen zu kaufen und bisschen Joghurt für die nächsten Tage. Welch grandiosen Deal mir Herr Aldi anbieten würde, konnte ich noch nicht ahnen, entsprechen war ich von den Socken.

Weil ich nur mit einem kleinen Rucksäckchen unterwegs war, kaufte ich eine Plastiktüte für 5 Cent dazu; geworben wird für Mehrfachbenutzung selbigen Transportmittels; das werde ich hinkriegen.oferta

Preisschider schwer zu erkennen: 20 Cent!

Auf dem Rückweg war es gefühlt 20°C und völlig windstill.

Video hier tät was kosten, also behalt ich das daheim😉.

 

 

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Gelesen:

http://georgtsapereaude.blogspot.com.es/2016/10/bankgeschaefte-2.html

Ein Zitat  von Prof. Mausfeld in einer Antwort des Autors in der Kommentar-Abteilung hat es mir besonders angetan:

“Das Unsichtbarmachen von Macht- und Besitzverhältnissen ist natürlich in einer „marktgerechten Demokratie“ wichtiger denn je. Ein ganz zentrales Hilfsmittel dazu ist die affektive und kognitive Desorientierung all derjenigen, die nicht zur besitzenden Klasse – oder, wie es im 18. Jahrhundert hieß, zur „verzehrenden“ Klasse – gehören. Um die tatsächlichen Machtverhältnisse zu verdecken, bedienen sich die Machteliten einer großen Schar bereitwilliger Intellektueller, die mit hohem gedanklichen Aufwand Interpretationsrahmen und Manipulationstechniken bereitstellen, durch die sich die Interessen der herrschenden Klasse als gesellschaftliche Allgemeininteressen darstellen lassen oder durch die sich politische Lethargie erzeugen lässt.
Die entsprechenden Mechanismen einer politischen Desorientierung sind strukturell tief in alle Sozialisationsinstanzen unserer Gesellschaft eingewoben, insbesondere in Schulen und Universitäten. Folglich sind gerade diejenigen, die diese Sozialisationsinstanzen am längsten durchlaufen haben, in einer so tiefen Weise indoktriniert, dass sie die Indoktrination zumeist gar nicht mehr als solche wahrnehmen, sondern sie als kaum noch hinterfragbare Selbstverständlichkeiten ansehen. Im Bereich des Journalismus hat dieser Effekt gegenwärtig Ausmaße erreicht, die für eine Demokratie und die mit ihr verbundenen Ziele, wie soziale Gerechtigkeit oder eine Friedenssicherung, verhängnisvoll sind.”

 

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